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Analyse der SpotMow-Limitierung und Kartierungsabhängigkeit

Indego 350, Indego XS 300, Indego S+, Indego 400, Indego Connect

Typische Symptome

SpotMow-Bereich ist starr auf 3x3 Meter limitiert und lässt sich nicht vergrößernSpotMow-Modus zeigt dieselben Navigations- und Mähfehler wie der reguläre Mähzyklus

In der Werkstattpraxis sehen wir häufig den Wunsch, den vordefinierten SpotMow-Bereich flexibel zu erweitern. Aktuell ist diese Funktion bei den Modellen jedoch softwareseitig fest auf ein Maß von 3x3 Metern limitiert.

Wir beobachten bei unseren technischen Analysen regelmäßig, dass der SpotMow-Modus im Betrieb nahezu identische Fehlerbilder aufweist wie der reguläre, großflächige Mähprozess. Dies führt oft zu einer kontroversen Wahrnehmung der Schnittergebnisse im direkten Vergleich zum Standardmodus.

Unsere technische Vermutung bestätigt sich in der Praxis: Das Gerät nimmt für das SpotMow-Verfahren keine neue, autarke Umgebungserfassung vor. Stattdessen greift die Software direkt auf die bereits existierende Flächeneinteilung und Kartierung des normalen Mähzyklus zurück. Liegen dort bereits Ungenauigkeiten vor, wirken sich diese direkt auf die SpotMow-Präzision aus.

Wir konnten dieses Problem noch nicht abschließend lösen, passen diesen Artikel aber an sobald wir eine Lösung gefunden haben. Aktuell gibt es keine softwareseitige Option, um den SpotMow-Bereich über die 3x3 Meter hinaus zu vergrößern, da die Funktion hardcodiert und untrennbar mit der bestehenden Hauptkartierung verknüpft ist. Sollten schwerwiegende Navigations- oder Getriebeprobleme die Ursache für eine fehlerhafte Grundkartierung sein, empfiehlt sich eine Einsendung zur Diagnose an robo-doc.

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